[Intro] [Verse] Die Stadt schläft fast, nur Lichter flackern Kalte Neonröhren, schattenhafte zackern Ich geh' allein durch diese stille Nacht Habe die Welt in meinem Kopf erdacht [Pre-Chorus] Doch dann ein Lachen, leis' und klar Aus einem Kiosk, so wunderbar Ein kurzer Moment, ganz echt und rein Ich fühl' mich nicht mehr ganz allein [Chorus] Wir sind Menschen aus Licht, in der Dunkelheit Kleine Funken der Hoffnung, die uns befreit In den Fenstern gespiegelt, ein warmes Gesicht Zeigt mir den Weg, ein zartes Gedicht [Verse] Ein Fremder hilft, ein Fallschirm fällt Ein Lächeln, das die Kälte erhellt In den Scheiben sehe ich Gesichter nah Keine Masken mehr, nur wie wir sind, da [Pre-Chorus] Ein kurzer Blick, ein Händedruck Ein Zeichen, das die Seele druckt Vergessen die Eile, den grauen Beton Höre nur diesen leisen Ton [Chorus] Wir sind Menschen aus Licht, in der Dunkelheit Kleine Funken der Hoffnung, die uns befreit In den Fenstern gespiegelt, ein warmes Gesicht Zeigt mir den Weg, ein zartes Gedicht [Bridge] Die Nacht weicht langsam dem Morgenlicht Ein neues Gefühl, das mich tief berührt Die Hülle fällt, die Wahrheit siegt Jeder Mensch ein Stern, der heimlich siegt [Chorus] Wir sind Menschen aus Licht, in der Dunkelheit Kleine Funken der Hoffnung, die uns befreit In den Fenstern gespiegelt, ein warmes Gesicht Zeigt mir den Weg, ein zartes Gedicht [Outro]